[Potosí] Vier Hochanden-Etappen fertig

Veröffentlicht: 3 März, 2013 in allgemein
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Terminé las primeras cuadro etappas de los Andes altos. Me sorprendí un poco, que differente es andar por esas alturas. Se cansa muy rapido y no es possible recorrer mas que 80 kilometros. Pero estoy ya acostumbrado a la altura y no tengo problemas con mi salud. Abajo hay las nuevas photos de la paisaje de Bolivia.

Inzwischen befinde ich mich seit 1,5 Wochen in einer Höhe zwischen 2600 und 3600 Metern. Langsam gewöhne ich mich daran und auch das Klettern nach Potosí auf etwa 4000m Höhe hat mir keine Schwierigkeiten bereitet. Das ist die gute Nachricht. Die schechte ist, dass meine anvisierten 500km pro Woche hier nicht zu schaffen sind. Man ermüdet einach viel schneller als im Tiefland und nach max. 80km am Tag ist Schluss. Die fiesen Andenwinde und endlose Anstiege bereiten der jeweiligen Etappe aber meist schon weit früher ein Ende. Aber das stört mich erstmal nicht weiter, die Reiseroute muss halt ein bisschen angepasst (verkürzt) werden.
Derzeit hänge ich hier in Potosí in einer Backpacker-Absteigerum. Für die 240km von Tupiza bis hier hätte ich normalerweise zwei Tage angesetzt. Gebraucht haben wir em Ende vier. Der derzeitige Luftdruck beträgt 608mbar, das sind etwa 400 weniger als meine bevorzugte Standardumgebung.
Ein schönes Wort habe ich kürzlich gelernt: „Gringo Trail“. Damit ist die ausgetretene Touristenspur entlang der Orte Cordoba (ARG), Salta (ARG), Tupiza (BOL), Potosí (BOL), La Paz (BOL), Copacabana (PER), Cuzco (PER), Machu Pichu (PER) und Lima (PER) gemeint. Fast jeder kappert die Hauptsehenswürdigkeiten in dieser Reihenfolge ab und überall trifft man daher auch die gleichen Gesichter wieder. Die südamerikanischen Touristen, die man anfangs noch überall traf, sind vollständig verschwunden, es sind nur noch Gringos in den Herbergen zu finden.
Glücklicherweise muss der Radfahrer in den Dörfchen und Kleinststädten zwischen den Gringo Trail-Stationen pausieren. Hierher verirrt sich so gut wie nie ein Ausländer. Die Restaurants dort bieten keine Pizza und auch nichts vegetarisches an. Dort wird das gegessen, was Mama gekocht hat oder man kann seinen Kopf in ein Schwein stecken. Und auch wenn die Einheimischen zunächst reserviert erscheinen, so sind sie doch sehr hilfsbereit und zu einem Schwätzchen aufgelegt, wenn sie merken, dass man irgendwie ihre Sprache spricht. Und dann ist ja da noch die Landschaft, von der ich nicht aufhören kann, zu schwärmen. Inzwischen langweile ich Euch sicher schon mit den Fotos aber hier im Anschluss sind die nächsten.
In den nächsten Tagen werde ich mir hier die Silberminen von Potosí anschauen und einen kleinen Abstecher mit dem Bus nach Uyuni und zur Salzwüste unternehmen.
Aber hier das Bildmaterial:

Bergziegenwarnung

Bergziegenwarnung

Giraffenwarnung

Giraffenwarnung

Giraffen gab es keine aber Llamas krauchen hier permanent auf den Straßen rum. Die sollten mal ein Warnschild für diese Viecher machen.

Giraffen gab es keine aber Llamas krauchen hier permanent auf den Straßen rum. Die sollten mal ein Warnschild für diese Viecher machen.

Der Weg durch die Talsohle ist weit und hart

Der Weg durch die Talsohle ist weit und hart

Und so sieht er aus der Perspektive des Vorderrades aus

Und so sieht er aus der Perspektive des Vorderrades aus

Das Restaurant am Wegesrand. Es gab eine exquisite Reis-Suppe

Das Restaurant am Wegesrand. Es gab eine exquisite Reis-Suppe

Almenlandschaft wie in der Schweiz

Almenlandschaft wie in der Schweiz

Ausblick mit Müllkippe. Aber auf dem Mount Everest wird ja auch viel zurück gelassen

Ausblick mit Müllkippe. Aber auf dem Mount Everest wird ja auch viel zurück gelassen

Mine kurz vor dem Ortseingang Potosí. Die ganze Landschaft hier besteht nur noch aus Schutt- und Abraumhalden

Mine kurz vor dem Ortseingang Potosí. Die ganze Landschaft hier besteht nur noch aus Schutt- und Abraumhalden

Höchster Punkt der Tour bis jetzt.

Höchster Punkt der Tour bis jetzt.

Kommentare
  1. Borsti sagt:

    Hi Rob, schön von Dir zu hören! Apropos Gringo-Trail: erinnerst Du Dich an den Berg „El Gringo“ in der Nähe unserer ersten Unterkunft in Santiago, wie er uns lachend benannt wurde? Unsere erste Rektion war, da müssen wir rauf. Mit dem Namen wussten wir nichts anzufangen, bis uns unsere Gastgeber erklärten, kein Südamerikaner käme auf die Idee, da einfach so hinaufzusteigen. Das machen nur Gringos. Du machst Deiner Herkunft also alle Ehre.
    Sei lieb gegrüßt
    Borsti

  2. ruben sagt:

    hi!! robert very very beautifull fhotos !! un saludos good luck!1 ruben del ANDALUZ SALTA

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